DiLab-Blog: Innovationsraum Lehrkräftebildung > Unterrichtsbausteine > moreBNE > Interessen im Konflikt – Wie sieht die Zukunft im “Devil’s Door” Nationalpark aus?

Unterrichtsbaustein

Interessen im Konflikt – Wie sieht die Zukunft im “Devil’s Door” Nationalpark aus?

Projekt moreBNE

Christian Haase

Zusammenfassung

In diesem UBS setzen sich die SuS mit einem Raumkonflikt im fiktiven Nationalpark „Devil’s Door“ auseinander, der sich eng an den tatsächlichen Entwicklungen im „Hell’s Gate“-Nationalpark (Nakuru County, Kenia) orientiert. Ausgangspunkt ist die Frage, ob die Geothermie innerhalb des Nationalparks weiter ausgebaut werden soll. Während Fürsprecher*innen auf wirtschaftlich-finanzielle Entwicklung, Energieversorgung und globalen Klimaschutz verweisen, befürchten Gegner*innen negative Folgen für die lokale Flora und Fauna, den Tourismus sowie die Lebensgrundlagen und kulturellen Traditionen der dort lebenden Bevölkerung. Anhand verschiedener Personenkarten analysieren die SuS die Interessen und Argumente der Betroffenen. Mithilfe eines Wertequadrats ordnen sie die Positionen zwischen den Ausprägungen „Ausbau“ bzw. „Eingrenzung” der Geothermie sowie „finanzieller, wirtschaftlicher Entwicklung“ und „Erhalt von Natur- und (Sozial)Lebensräumen“ ein. Auf dieser Grundlage diskutieren sie Zielkonflikte möglicher (nachhaltiger) Entwicklungslinien, nehmen unterschiedliche Perspektiven ein und entwickeln schließlich ein eigenes begründetes Sach- und Werturteil zur Zukunft im Nationalpark. Der UBS fördert insbesondere die multiperspektivische Analyse von Raumkonflikten, die Berücksichtigung unterschiedlicher räumlicher Maßstabsebenen sowie eine systemisch ausgerichtete Urteilsbildung im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Kurzinfos

Unterrichtsfach, -fächer

Geographie

Schulart(en)

Gymnasium

Klassenstufe(n)

10, 11, 12, 13

Sozialform

Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Unterrichtsgespräch

Lernphase

Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung, Wissensspeicherung, Wissensanwendung, Wissensvertiefung

Differenzierung nach…

Methodische Binnendifferenzierung, Binnendifferenzierung nach Sozialform

Zeitbedarf

2 Unterrichtsstunden

Unterrichtsbaustein

Interessen im Konflikt – Wie sieht die Zukunft im “Devil’s Door” Nationalpark aus?

Projekt moreBNE

Zusammenfassung

In diesem UBS setzen sich die SuS mit einem Raumkonflikt im fiktiven Nationalpark „Devil’s Door“ auseinander, der sich eng an den tatsächlichen Entwicklungen im „Hell’s Gate“-Nationalpark (Nakuru County, Kenia) orientiert. Ausgangspunkt ist die Frage, ob die Geothermie innerhalb des Nationalparks weiter ausgebaut werden soll. Während Fürsprecher*innen auf wirtschaftlich-finanzielle Entwicklung, Energieversorgung und globalen Klimaschutz verweisen, befürchten Gegner*innen negative Folgen für die lokale Flora und Fauna, den Tourismus sowie die Lebensgrundlagen und kulturellen Traditionen der dort lebenden Bevölkerung. Anhand verschiedener Personenkarten analysieren die SuS die Interessen und Argumente der Betroffenen. Mithilfe eines Wertequadrats ordnen sie die Positionen zwischen den Ausprägungen „Ausbau“ bzw. „Eingrenzung” der Geothermie sowie „finanzieller, wirtschaftlicher Entwicklung“ und „Erhalt von Natur- und (Sozial)Lebensräumen“ ein. Auf dieser Grundlage diskutieren sie Zielkonflikte möglicher (nachhaltiger) Entwicklungslinien, nehmen unterschiedliche Perspektiven ein und entwickeln schließlich ein eigenes begründetes Sach- und Werturteil zur Zukunft im Nationalpark. Der UBS fördert insbesondere die multiperspektivische Analyse von Raumkonflikten, die Berücksichtigung unterschiedlicher räumlicher Maßstabsebenen sowie eine systemisch ausgerichtete Urteilsbildung im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Dokumentübersicht

  1. Didaktisch-Methodischer-Kommentar
  2. Unterrichtsvorschlag
  3. Materialien
  4. Referenzen

Kurzinfos

Unterrichtsfach, -fächer

Geographie

Schulart(en)

Gymnasium

Klassenstufe(n)

10, 11, 12, 13

Sozialform

Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Unterrichtsgespräch

Lernphase

Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung, Wissensspeicherung, Wissensanwendung, Wissensvertiefung

Differenzierung nach…

Methodische Binnendifferenzierung, Binnendifferenzierung nach Sozialform

Zeitbedarf

2 Unterrichtsstunden

Didaktisch-Methodischer-Kommentar | Unterrichtsvorschlag | Materialien | Referenzen

Didaktisch-Methodischer Kommentar

Zielkompetenzen

Die SuS …

  • analysieren und vergleichen unterschiedliche Interessen und Handlungslogiken verschiedener Personen in einem Raumkonflikt.
  • erkennen Zielkonflikte zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Naturschutz, Klimaschutz und sozialen Interessen.
  • beurteilen unterschiedliche Positionen unter Berücksichtigung verschiedener Maßstabsebenen (lokal, regional, national, global).
  • entwickeln ein eigenes begründetes Sach- und Werturteil zu einer geographischen Konfliktsituation.
  • reflektieren (1) die eigene Haltung zu einer Konfliktsituation, (2) die faktische und ethische Komplexität von Konfliktsituation und (3) die Schwierigkeit eindeutiger Lösungsansätze in einem demokratischen Prozess.

Lehrplanbezug

Geo10 Lernbereich 6:Entwicklungsperspektiven in tropischen Räumen – Afrika südlich der Sahara
Geo13 Lernbereich 3:Ressourcen und nachhaltige Entwicklung (ca. 10 Std.)
Geo13 Lernbereich 2:Wirtschaftliche Entwicklungen in einer globalisierten Welt (ca. 14 Std.)

Lebenswelt- und Gegenwartsbedeutung, Zukunftsbedeutung

Die Thematik besitzt eine hohe Gegenwartsbedeutung, da Fragen der Energiewende und des Ausbaus erneuerbarer Energien gegenwärtig weltweit diskutiert werden. Die SuS begegnen ähnlichen Konflikten auch in ihrem eigenen Umfeld, etwa beim Ausbau von Windkraftanlagen, Stromtrassen oder Solarparks.
Die Unterrichtseinheit verdeutlicht, dass (nachhaltige) Entwicklung häufig nicht zwischen „richtig“ und „falsch“, sondern zwischen konkurrierenden legitimen Interessen ausgehandelt werden muss.
Die Lernenden werden in Zukunft als Bürger*innen mit vergleichbaren Entscheidungs- und Abwägungsprozessen konfrontiert sein. Die Fähigkeit, komplexe Nachhaltigkeitskonflikte multiperspektivisch zu betrachten und reflektierte, begründete Entscheidungen zu treffen, stellt daher eine wichtige Voraussetzung gesellschaftlicher Teilhabe dar.
Insbesondere im Kontext der globalen Energiewende wird die Frage nach dem Verhältnis von Umwelt- und Klimaschutz, wirtschaftlicher Entwicklung und sozialer Gerechtigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Exemplarität

Der Raumkonflikt im fiktiven Nationalpark „Devil’s Door“ besitzt exemplarischen Charakter. Die dort auftretenden Interessengegensätze finden sich weltweit in ähnlicher Form wieder, beispielsweise beim Ausbau von Windparks, Wasserkraftwerken, Bergbauprojekten oder Infrastrukturmaßnahmen.

Struktur und Zugänglichkeit

Der Konflikt ist für die Lernenden gut zugänglich, da die verschiedenen Perspektiven über konkrete Personen vermittelt werden. Die Personenkarten ermöglichen eine emotionale und lebensnahe Annäherung an die Problematik, ohne dabei die fachliche Komplexität zu reduzieren.
Das Wertequadrat bietet eine klare Strukturierungshilfe, um unterschiedliche Positionen systematisch einzuordnen und miteinander zu vergleichen.

Transfermöglichkeiten

Die SuS entwickeln die Kompetenz, Raumkonflikte multiperspektivisch, systemisch und kritisch zu analysieren. Dies lässt sich auf zahlreiche andere Raumkonflikte übertragen. Sie lernen damit ein Analyseinstrument kennen, das auch außerhalb des konkreten Fallbeispiels angewendet werden kann.

Herausforderungen und Reflexionsanlässe

Eine zentrale Herausforderung besteht darin, dass sich die Personenkarten nicht immer eindeutig im Wertequadrat verorten lassen. Mit der Analyse weiterer Akteursperspektiven kann sich eine zuvor vorgenommene Einordnung als weniger passend erweisen und entsprechend angepasst werden. Die genaue Positionierung der Personenkarten ist daher bewusst diskussionswürdig. Diese Mehrdeutigkeit ist didaktisch intendiert, da sie die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Interpretationen sowie die begründete Argumentation fördert. Dabei spielt auch die jeweils eingenommene Maßstabsebene eine entscheidende Rolle. So kann eine Bewertung auf lokaler Ebene zu einer anderen Einordnung führen als eine Betrachtung auf regionaler, nationaler oder globaler Ebene. Beispielsweise können durch den Ausbau der Geothermie lokal Natur- und Lebensräume beeinträchtigt werden, während derselbe Ausbau auf globaler Ebene durch die Reduzierung von Treibhausgasemissionen einen Beitrag zur Eingrenzung des Klimawandels und damit langfristig zum Erhalt von Natur- und Lebensräumen leisten kann. Auch hinsichtlich der Ausprägung „Wirtschaftliche, finanzielle Entwicklung“ stellt sich die Frage, für wen hier Vorteile entstehen. Eher für vereinzelte Personen, bestimmte Gruppen oder doch der ganzen kommunalen oder nationalen Bevölkerung? Die Berücksichtigung unterschiedlicher (räumlicher) Maßstabsebenen verdeutlicht die Komplexität nachhaltigkeitsbezogener Entscheidungsprozesse und macht deutlich, dass die Verortung der Akteure von der gewählten Perspektive abhängen kann.
Darüber hinaus bietet sich auf einer Metaebene die Diskussion an, inwiefern das Wertequadrat als Darstellungs- und Analyseinstrument geeignet ist. Die Methode vereinfacht die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zwangsläufig, da sie diese lediglich auf zwei Achsen abbildet. Darüber hinaus werden unterschiedliche räumliche Maßstabsebenen nicht explizit berücksichtigt, obwohl diese die Bewertung eines Raumkonflikts wesentlich beeinflussen können. Dadurch können bestimmte Zusammenhänge und Wechselwirkungen nur eingeschränkt dargestellt werden. Diese Reduktion kann selbst zum Gegenstand einer kritischen Reflexion über Chancen und Grenzen des Modells werden. Daneben kann außerdem eine reflexive Metadiskussion zum Begriff der “Entwicklung” geführt werden, auf die in den Personenkarten hingedeutet wird. Wie wird “Entwicklung” von den SuS primär gedacht? Wie kann man “Entwicklung” eigentlich messen? Und was sind die Bezüge zu Kenia bzw. Afrika (“Entwicklungsland”, “Entwicklungshilfe”)? Hier bieten sich spannende Übergange zum Themenkomplex (Neo)Kolonialismus/Postkolonialismus an, die einen Einstieg in die machtsensible, kritische Sozialgeographie im globalen Süden ermöglicht (vgl. Korf & Rothfuß 2016).
Schließlich besteht die Gefahr vereinfachender Schwarz-Weiß-Deutungen, etwa im Sinne eines Gegensatzes von „Wirtschaft gegen Umwelt“. Dieser Verkürzung wird jedoch bewusst entgegengewirkt, indem die unterschiedlichen Akteursperspektiven vielfältige Interessen, Zielkonflikte und Überschneidungen sichtbar machen. Die teilweise uneindeutige Verortung der Personenkarten unterstützt die SuS dabei, Raumkonflikte differenziert zu analysieren und eindimensionale Deutungsmuster zu hinterfragen.

Erläuterung der Methodik

Die Erarbeitung erfolgt zunächst – im Sinne des Think-Pair/Square-Share-Prinzips – in Einzelarbeit mit anschließender Gruppenphase (oder auch direkt in kooperativer Kleingruppenarbeit). In einem ersten Schritt erhalten die SuS jeweils eine Personenkarte und nehmen auf deren Grundlage eine eigenständige, begründete Einordnung in das Wertequadrat vor. Anschließend vergleichen und diskutieren sie ihre Einschätzungen in der Kleingruppe und verständigen sich über eine begründete Positionierung der verschiedenen Personenkarten. Durch diesen Aushandlungsprozess werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar, es wird argumentativ begründet und kritisch hinterfragt. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Verortung nicht eindeutig sein muss, sondern von der Interpretation sowie der eingenommenen Maßstabsebene abhängen kann.

Hilfreiche Leitfragen für die SuS zur Analyse der Personenkarten und der Interessen (vgl. Felzmann 2026b):
• Für welche der auf der waagerechten Achse angegebenen möglichen Entwicklungen (Ausbau/Eingrenzung) spricht sich die Person aus? → ggf. Markierung von darauf hinweisenden Wörtern und Sätzen in der Meinung mit einer Farbe
• Wie stark spricht sie sich hierfür aus? → Eintragung auf der waagerechten Achse
• Was ist der Person grundsätzlich wichtig/wertvoll bei diesem Thema? Sagt sie das deutlich oder gibt es dazu
nur Hinweise in ihrer Meinung? → ggf. Markierung von darauf hinweisenden Wörtern und Sätzen in der Meinung mit einer anderen Farbe
• Zu welchen der auf der senkrechten Achse vorgegebenen (ethischen) Kriterien lässt sich das zuordnen?
• Wie wichtig ist dies der Person? → Eintragung auf der senkrechten Achse

Die anschließenden Plenumsphasen dienen der gemeinsamen Reflexion und dem Vergleich der Gruppenergebnisse. Unterschiedliche Deutungen werden dabei ausdrücklich zugelassen und diskutiert. Dadurch werden die Vielschichtigkeit des Raumkonflikts sowie möglicherweise auch die Grenzen und Limitationen des Wertequadrats als Analyseinstrument sichtbar.

Unterrichtsvorschlag

Phase Inhalt und Sozialform Zeit Material
Einstieg Raumkonflikt und Methode erschließen (Impulsvortrag)
Die Lehrkraft führt in den Raumkonflikt im fiktiven Nationalpark „Devil’s Door“ ein und erläutert den Bezug zum Hell’s Gate Nationalpark (Kenia). Falls nicht schon geschehen, wird anschließend das Wertequadrat als Analyseinstrument vorgestellt und gemeinsam an einem einfachen Beispiel erläutert.
ca. 10 Min. Bilder, Karte, Wertequadrat
Erarbeitung Personenkarten analysieren und im Wertequadrat verorten (Einzel- und/oder Gruppenarbeit)
Die SuS analysieren zunächst einzeln jeweils eine Personenkarte, tragen dann deren Position vor und begründen schließlich ihre Einordnung in das Wertequadrat. Anschließend diskutieren sie die Einschätzungen in der Gruppe und einigen sich auf eine gemeinsame Verortung der Akteur*innen. Alternativ kann die Einordnung auch direkt in der Kleingruppe erfolgen.
ca. 30 Min. Personenkarten, Wertequadrat
Sicherung Vergleich und Diskussion der Verortungen (Plenum)
Die Gruppen präsentieren ihre Wertequadrate. Unterschiede und kontroverse Einordnungen werden gemeinsam diskutiert. Dabei werden insbesondere unterschiedliche Perspektiven sowie die Bedeutung verschiedener räumlicher Maßstabsebenen herausgearbeitet.
ca. 20 Min. Wertequadrate der Gruppen
Erarbeitung Raumkonflikt bewerten und Handlungsoptionen diskutieren (Gruppenarbeit)
Ausgehend von den verorteten Akteursperspektiven identifizieren die SuS Zielkonflikte und diskutieren mögliche Entwicklungspfade für den Nationalpark. Sie wägen Chancen und Risiken eines weiteren Geothermieausbaus unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte ab.
ca. 10 Min. Wertequadrate, Personenkarten, ggf. Leitfragen
Sicherung Eigenes Urteil bilden und Position beziehen (Einzelarbeit und Plenum)
Die SuS formulieren zunächst individuell ein begründetes Sach- und Werturteil zur Zukunft des Nationalparks. Anschließend kann eine geheime Abstimmung zur Frage erfolgen, ob ein neues Geothermiekraftwerk im Nationalpark gebaut werden sollte. Das Abstimmungsergebnis wird präsentiert und gemeinsam reflektiert.
ca. 10 Min. Abstimmungskarten mit Wahlurne oder digitale Abstimmung

Hinweis: Dieser Unterrichtsbaustein wurde bislang weder im universitären noch im schulischen Unterricht erprobt und ist daher als Impuls bzw. als didaktischer Vorschlag zu verstehen. Je nach Lerngruppe, Unterrichtskontext und zeitlichen Rahmenbedingungen können Anpassungen erforderlich sein. Im Rahmen der geltenden Lizenz sind alle Nutzer*innen ausdrücklich eingeladen, das Material sowie den Unterrichtsvorschlag weiterzuentwickeln, an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und in veränderter Form einzusetzen.

Materialien

Referenzen & Bezüge

Thema: Geothermie Kenia
Klagge, B. (2022):
Geothermie-Großprojekte im ländlich-peripheren Kenia: Chancen und Herausforderungen zwischen Stromerzeugung für den nationalen Markt und regionaler Entwicklung durch direct use. In: Standort, 46(4), S. 271-278.
Nweke-Eze, C. (2025): Energiewende mit Konfliktpotenzial? Wie Geothermieprojekte in Olkaria, Kenia, lokale Existenzgrundlagen bedrohen. In: Global Governance Spotlight, 1/2025.

Theorie: Kritische geographische Sozialforschung im globalen Süden
Korf, B., & Rothfuß, E. (2016):
Nach der Entwicklungsgeographie. In Humangeographie kompakt (pp. 163-183). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.

Methode: Wertequadrat
Felzmann, D. (2026): Wertequadrat. In: Schuler, S., Hoffmann, K.W. & Eberth, A. (Hrsg): Diercke Methoden – Denken Lernen mit Geographie Band 1. Braunschweig: Westermann, S. 226–254.
Schuler, S. (2023): Denken lernen mit Geographie. In: Transformative Geographische Bildung: Schlüsselprobleme, Theoriezugänge, Forschungsweisen, Vermittlungspraktiken (S. 283-288). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.

 

Titelbilder

Oberes Bild:
Nao Iizuka from Tokyo, Japan (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hell’s_Gate_National_Park_(2293409933).jpg), „Hell’s Gate National Park (2293409933)“, zugeschnitten von Christian Haase, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode
Unteres Bild:
Macabe5387 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Olkaria_V_Geothermal_Power_Station.jpg), zugeschnitten von Christian Haase, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Dieser Unterrichtsbaustein steht unter der CC0-Lizenz. Der Name des*der Autor*in soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Vorname Nachname für Universität Passau.